LUCIE KLYSCH

seit 10/2017
Technische Universität Dresden, Kunstgeschichte, MA.

10/2013 – 04/2017
Technische Universität Dresden, Kunstgeschichte und Germanistik, BA.

09/2009 – 06/2012
Allgemeine Hochschulreife, Elisabeth-Gymnasium Eisenach, musisch-künstlerischer Zweig

 

Praktika und Tätigkeiten

04/2018 – 06/2018
Praktikum in Vollzeit in der Galerie Neue Meister/ Albertinum Dresden im Bereich

seit  09/2017
Assistenz bei Galerie Stephanie Kelly

04/2017 – 07/2017
TutorInnentätigkeit für das Seminar »Einführung in das Studium der Bildkünste« am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft, TU Dresden

11/2016 – 03/2017
Praktikum in Teilzeit als studentischer Hilfskraft beim Verband Deutscher Kunsthistoriker zur Vorbereitung des 34. Deutschen KunsthistorikerInnentages in Dresden

06/2016 – 08/2016
Künstlerische Leistung/Performance zu »These Associations« von Tino Seghal, Albertinum Dresden

seit 07/2016
Autorin bei theartinspector.de

02/2016 – 04/2016
Praktikum in Vollzeit in der Städtischen Galerie Dresden, Malerei und neue Medien

09/2012 – 09/2013
FSJ Kultur, Öffentlichkeitsarbeit für das Kinder – und Jugendtheater »junges studio«, Radebeul

 

Lucie Klysch ist am 27.04.1994 in Eisenach geboren und absolvierte dort 2012 Ihr Abitur. Unverzüglich verließ Sie die thüringer Provinz um in Dresden zu leben und zu arbeiten. 2013 nahm Sie das Studium der Germanistik und Kunstgeschichte auf. Nach kürzester Zeit machte Sie die Kunstgeschichte zu Ihrem Hauptfach und fokussierte sich auf das Studium der Alten Meister aus Renaissance und Barock und die Malerei zur Zeit der Weimarer Republik. Ihre Bachelor-Arbeit schrieb sie zum Thema »Sinnlich, wild und ungewöhnlich – Der Siegreiche Amor von Michelangelo Merisi da Caravaggio. Eine homoerotische Allegorie?« bei Professor Dr. Jürgen Müller. Im Moment liegen Ihre Interessen überwiegend im Bereich BAUHAUS Design und dem politischen Aktivismus von Christoph Schlingensief und Philipp Ruch/ZPS.

Lucie Klysch möchte in Zukunft mit projekt2k17 praktische und theoretische Kreative zusammen bringen und dabei die Grenzen zwischen Institutionen verschwimmen lassen. Kunsthochschule, Universität und Staatlichen Kunstsammlungen sowie die Museen der Stadt Dresden bieten gemeinsam unendliche Möglichkeiten für Studierende und Interessierte aller Art. Dafür muss ein offenes und aktives Netzwerk geschaffen werden ohne elitäre Machtverhältnisse und unüberwindbarer Bürokratie. Dresden als Kunst – und Kulturlandschaft könnte sich endlich wieder sehen lassen und neue Wurzeln schlagen.

  • lucie.klysch@gmail.com
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